De’Longhi Dedica Style EC 685.BK Espresso Siebträgermaschine, Espressomaschine, nur 15 cm breit, 1L Wassertank

Artikelnummer: BS1001657
(29 Kundenrezensionen)

From: CHF229.90

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89.66% der Käufer gaben mehr als 4 Sterne an.
  • SEHR KOMPAKTES DESIGN: Die Espresso Maschine ist nur 15 cm breit
  • THERMOBLOCK-HEIZSYSTEM: Immer die richtige Temperatur für geschmackvollen Espresso, Kaffee oder Cappuccino
  • HEIZT SCHNELL AUF: In 40 Sekunden ist die Kaffeemaschine betriebsbereit
  • FLEXIBLER SIEBTRÄGERHALTER: Mit Einsätzen für 1 oder 2 Tassen sowie für Kaffeepads – das Sieb ist herausnehmbar
  • EINSTELLBARE MILCHAUFSCHÄUMDÜSE: Für die Zubereitung von cremigem Milchschaum, heisser Milch oder Heisswasser für Tee

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Dedica Style

Zuhause zum Barista werden

Zuhause die Lieblingskaffeegetränke mit kreativer LatteArt zaubern wie ein echter Barista. Sehr schmales Design mit einer Breite von nur 15 cm.

 

De’Longhi Dedica EC 685.M Espresso Siebträgermaschine

De’Longhi Dedica EC 685.M Espresso Siebträgermaschine

 

Cremiger Milchschaum

Einfach Milch für einen leckeren Caffé Latte erwärmen oder für den perfekten Cappuccino aufschäumen.

De’Longhi Dedica EC 685.M Espresso Siebträgermaschine

 

Qualität in der Tasse

Mit garantiert immer der richtigen Wassertemperatur wird der Espresso perfekt zubereitet.

De’Longhi Dedica EC 685.M Espresso Siebträgermaschine

 

Ihr perfekter Kaffee

Mit dem leicht zu reinigenden Cremasieb bereiten Sie Espresso mit perfekt haselnussbrauner Crema zu.

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Basierend auf 29 Bewertungen

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  1. Thomas

    Ich bin als Rentner mit dem Wohnmobil unterwegs und wollte eine kleine, leichte Maschine ohne Kapsel-Umweltsauerei. Und sie sollte alles können: Espresso, Cappuccino und normalen Kaffee. Zubereitungszeit war nicht so wichtig. Sollte wertig, aber nicht zu teuer sein. Dieses Gerät hier erfüllt alles perfekt. Ein bisschen Eingewöhnung braucht’s aber dann hat man viel Freude dran.

    Thomas

  2. Premius

    Das Produkt bzw.die De Longhi haben wir jetzt seit fast 3 Jahren in Gebrauch.Wir betreiben die Maschine mit Osmose-wasser,d.h.sauberes kalk-freies Wasser.Wir trinken viel Espresso,benutzen aber den Milchaufschäumer nicht.Das ist uns zu doof immer dieses Dödelrohr zu reinigen.Insgesamt Fazit:Schnell Aufheizung,keinerlei Störungen.Das Osmosewasser trägt halt schon zur Erhaltung der Betriebsfähigkeit bei.Das aber der Preis innerhalb 3 Jahren um 100€ ansteigt ist eine Frechheit.Der Wassertank wird von uns 1x pro Monat überprüft.ob irgendwelche Ablagerungen sind,aber immer schön sauber und hygienisch rein.Aufheizung und Bedienung zum Zubereiten eines leckeren Espresso ist einfach,aber das Einstellen der Maschine ein bischen frimmelig.Genauso das “Zwangsentkalken”Das müssen wir immer durchführen und es nervt uns gewaltig.Ansonsten ein schönes schlankes Maschienchen,hat zwar kleine Macken,aber damit haben wir uns abgefunden.Schön ist das schnelle Aufheizen und die Crema ist immer super.Wir mahlen ja mit einer Kaffeemühle die Bohnen schon sehr fein,dann klappt es mit dem Espresso.

    Premius

  3. Swan65

    Habe die Maschine jetzt seit 4 Wochen.
    Heizt sehr schnell auf, Kaffeegeschmack für meine Ansprüche sehr gut, sehr gute Crema. Milchschaum-Zubereitung ist einfach und klappt super.
    Diese Maschine eignet sich nur eingeschränkt für Jemanden, der schnell mal einen Kaffee haben möchte. Wer dagegen die Zubereitung auch als Zelebrierung sieht, wird seine Freude haben.

    Swan65

  4. Aurelius

    Man kann Kaffee kochen oder zubereiten.
    Wer Kaffee liebt, nutzt eine Siebträgermaschine zum zubereiten.
    Diese Maschine ist für den Hausgebrauch absolut gut geeignet. Das Aufheizen dauert nur wenige Sekunden und auch die Warmhalteplatte wird schnell warm genug. Wem die voreingestellten Kaffeemengen zu wenig sind, der kann diese verändern. Der mitgelieferte Messlöffel besitzt eine Andruckplatte mit der man für den Anfang das Kaffeepulver fest drücken kann. Selbstverständlich ist das kein richtiger Tumper! Dafür muß man unbedingt einen Tumper zusätzlich kaufen.
    Die Dampfdüse ermöglicht die Milch zu erhitzen oder aufzuschäumen. Sie lässt sich leicht reinigen. Der Bajonettverschluss ermöglicht ein schnelles Abziehen und die darunter sitzende Gummitülle kann man leicht abziehen.
    Um Gläser zu verwenden kann man die Bodenplatte ganz leicht heraus nehmen.
    Fazit: absolute Kaufempfehlung für Leute die für den Hausgebrauch eine Siebträgermaschine suchen.

    Aurelius

  5. Julia

    Die Maschine habe ich zum Geburtstag bekommen und bin recht zufrieden damit.
    Davor hatte ich viele Jahre eine Pad-Maschine. Es sind natürlich Unterschiede da, aber der Kaffeegeschmack ist unübertrefflich. (für mich 🙂
    Pro:
    – schöne Farbe,
    – leckerer Kaffee (ich kaufe eine 2 Kilo Packung Bohnen bei Tchibo und lasse sie dort mahlen)
    – schmal (fand gut Platz zwischen der Microwelle und dem Messerblock)
    – Ablage für kleinere/größere Tassen (wobei wir die Erhöhung gleich weggeräumt haben)

    leichte Kritikpunkte:
    – für Wasserstand gibt es kein Lämpchen, wenn die Maschine in einer dunklen Ecke steht, muss erst Licht Quelle her)
    – ich bin noch kein Profi fürs Milchschaumvorbereiten geworden – es gelingt mir nicht so gut, obwohl ich alle Tipps befolge
    – wenn man zum Reinigen den gebrühten Kaffee rausklopft, kommt meistens der Kaffee-Einsatz mit raus – wir kratzen das Pulver immer mit einem Löffel raus
    – die Programmierung ist umständlich – nicht spontan mal was anderes

    Fazit: ich würde sie wieder kaufen (denn ein Kaffeevollautomat ist mir zu teuer 🙂

    Julia

  6. Wolfgang

    Wir hatten uns lange überlegt, eine Siebträgermaschine anzuschaffen, da viele der Maschinen einfach Platz benötigen. Die DeLonghi steht bei uns im Büro, wo sie sehr häufig benutzt wird (ca. 30 Tassen am Tag), die Maschine arbeitet klaglos und sehr zuverlässig. Der in vielen Rezensionen erwähnte Druckverlust hat nicht ein einziges Mal stattgefunden, ausser, man macht a. zu viel Kaffee in den Siebträger oder b. presst den Kaffee zu stark an. Aber da macht fast jede Maschine schlapp.
    Der Kaffee schmeckt hervorragend, die Crema ist ok, was will man mehr.
    Da die Maschine schön schmal gebaut ist, haben wir uns privat eine Solche zugelegt, ich bin top zufrieden. Die Aufheizphase ist sehr kurz, der Kaffee schön heiß und kräftig. Es gibt noch verschiedene Einstellmöglichkeiten (Druck, Durchflussmenge und Temperatur), auch ein Milchschäumer ist mit verbaut, den wir allerdings noch nie benutzt haben, wir quirlen unsere Milch.
    Ich würde mir die Maschine wieder kaufen, nicht zuletzt wegen der schmalen Bauart und des völlig akzeptablen Preises wegen! 5 STerne von mir…

    Wolfgang

  7. Perseus

    Zielsetzung:
    Ein ähnlich gutes Crema wie bei den Nespresso-Maschinen, jedoch mit beliebig kaufbarem Espresso Kaffee.

    Ausgangssituation:
    Jahrelang hatte ich das fast unerreichbare Crema der Nespresso-Maschinen genossen. Jetzt hatte ich einen sehr guten Espresso verkostet und wollte den Kaffee auch mal zu Hause genießen.
    Mit den verschiedenen Einsätzen für Nespresso-Maschinen gelang mir dies jedoch nicht, bzw. war viel zu aufwändig und umständlich. Also habe ich mich für das Einsteiger-Modell Dedica von Delonghi entschieden, die im übrigen auch Nespresso-Maschinen produziert.

    Nach etlichen Youtube-Videos habe ich Sie mir dann schließlich gekauft. Das mit den Siebeinsätzen von Gräf habe ich auch getestet, kann allerdings nur davon abraten. Delonghi hat sich nämlich was dabei gedacht, bei dem Ein-Loch-Crema-Sieb.

    Was bedeutend wichtiger ist, ist eine gute Kaffeemühle, erst dann konnte ich den Espresso soweit perfektionieren, dass ein super Crema vorhanden war und auch noch ist. Hier hatte ich mich nach einem Wochenende voller Rezensionen und YT Videos für die Eureka Mignon MG50E entschieden. Seit Juni läuft beides bei mir in der Küche. 🙂 (Ziel erreicht)

    Was ihr noch braucht, ist ein Ausklopfbehälter und ein 51 mm Tamper und dann seit ihr bestens gerüstet.

    Fazit:
    Mit dieser Maschine, in Kombination mit Mühle, bin ich sehr zufrieden, da schmeckt sogar der EUR 7,99/kg Espresso!
    Wirtschaftlich wie auch im Genuß ein voller Erfolg! Ich bleib dabei.

    Perseus

  8. Angie

    Ich bin mit der Espressomaschine von De’Longhi sehr zufrieden.
    Für meine Küche kam nur ein schmales Gerät in Frage. Bisher hatte ich eine Kapselmaschine, aber der Abfall und der hohe Preis der Kapseln haben mich genervt. Vor dem Kauf habe ich viele Beurteilungen und Tests gelesen. Dabei war ich zunächst verunsichert, aber das war unbegründet. Wichtig fand ich die Informationen zur Espressoherstellung, die man auf verschiedenen Seiten im Internet finden kann. Dabei habe ich viel über die möglichen Fehler erfahren.
    Ganz wichtig für den Geschmack sind gute Espressobohnen aus einer Rösterei.
    Genauso wichtig ist die richtige Espressomühle, ein feiner Mahlgrad und ein guter Tamper.
    Die Kaffeemenge darf nicht zu wenig sein und mit dem Druck des Tamper muss man testen. Das entscheidet über Geschmack und Crema. Meine ersten Versuche gingen daneben, aber ich habe schnell aus meinen Fehlern gelernt und nach einigen Tagen macht die Maschine einen richtig guten Espresso. Da ist ein wenig Geduld wichtig.
    Die Reinigung geht ganz schnell. Aber man sollte immer darauf achten, die Siebe gründlich zu säubern. Praktisch finde ich, dass die Einsätze in den Sieben mit einer kleinen Gummilasche herausgenommen werden können. Dadurch bleiben keinerlei Reste zurück.
    Es ist klar, dass der Espresso in einem Café mit einer richtig teuren Maschine noch etwas besser schmeckt. Aber für den Preis macht die De’Longhi Dedica einen wirklich guten Espresso. Ich bin begeistert und kann sie sehr empfehlen.

    Angie

  9. Marcus

    Vorab: Aufgrund der Rezensionen über den “Druckverlust” nach wenigen Monaten war ich skeptisch und ich selbst hatte das Problem dann auch.
    Viele wollen sie dann ja retournieren und beschweren sich über den schlechten Service.

    Ganz ehrlich? Siebträger ausspülen (den für nen halben Espresso), in dem man ohne Kaffee zieht. Viele Kaffeepulverrückstände lösen sich dann schon. Ansonsten Maschine umdrehen, oberhalb des Trägers mit nem kleinen Kreuzschlitz die Gegenseite des Siebträgers (kp wie das heißt) aufschrauben, abspülen und wieder anschrauben. Hat mich insgesamt zwei Minuten gekostet und läuft seitdem wieder einwandfrei.

    Das Einstellen ist mit der Anleitung auch kein Problem. Das nervigste ist also, dass man alle paar Monate mal kurz ne Kappe aufschrauben und abspülen muss. Wow.

    Vom Kundenservice habe ich keine Ahnung, aber für das Geld und den guten Kaffee, stört mich persönlich das Ganze nicht.

    Trinke etwa 2-3 espressi am Tag, ab und an einen Latte Macchiato. Milchaufschäumer funktioniert bei richtigem Winkel auch super.
    Auch hier ist Abspülen Pflicht 😉

    Kann das Teil nur empfehlen, wenn man für wenig Geld das Gefühl von Kaffeehaus haben möchte. 5/5

    Marcus

  10. franzanders

    Die Maschine bietet erstaunlich viele Möglichkeiten der Einstellung (Espressomenge pro Brühvorgang, Standbyzeit, Härtegrad des Wassers, Temperatur des Espressos) und entsprechend verlangt sie ein wenig Einarbeitung, die jedoch anhand der beigefügten Betriebsanleitung problemlos gelingt. Es dauerte anfänglich etwas, bis ich begriffen habe, dass man in das Sieb nicht zuviel Espressomehl einfüllen darf, weil dann der Siebträger blockiert und nicht eingesetzt werden kann. Mit den Siebeinsätzen hat man die Wahl zwischen 1 oder 2 Tassen Espresso. Verwendbar sind auch Pads. Welcher Kaffeehersteller die besten Kaffeebohnen für den Geschmack des Nutzers anbietet und welche Wassermenge die Richtige ist, muss man natürlich im Wege des trial-and-error-Prinzips selbst herausfinden. Geliefert wurde die Maschine bei mir ohne Siebeinsatz für 2 Tassen, stattdessen mit 2 Sieben für Pads, offenbar ein Verpackungsfehler. Dieser kleine Mangel wurde mit dem wirklich kundenfreundlichen Bestseller-Shop-Kundendienst in kürzester Zeit aus der Welt geschafft.

    franzanders

  11. Ricardo

    Für den Preis OK, aber mehr auch nicht.

    Ricardo

  12. Helmut W.

    Die Dedika ist meine erste Siebträger-Maschine. Mit der Qualität des Espressos bin ich sehr zufrieden. Stark, heiß und mit schöner Crema. Der Milchschaum gerät mit noch recht grobporig, vermutlich muss ich noch etwas üben.
    Zwei Sterne ziehe ich ab, da die Maschine hin und wieder keinen Druck aufbaut. Nach längerer Recherche, Lesen anderer Rezensionen, Reset der Maschine und Lesen der Fehlerquellen in der Bedienungsanleitung habe ich den Fehler gefunden: Der Wassertank rastete nicht richtig ein. Hin und wieder hebt er sich auch im laufenden Betrieb an, sodass beim nächsten Espresso kein Druck mehr aufgebaut wird. Optimal ist das nicht.

    Helmut W.

  13. AMG

    Ich habe diese Maschine gleichzeitig im Gebrauch mit der bestbekannten N…pressomaschine,
    Die De Longhi jedoch, benutze ich sehr gerne mit Illy Pads, die sehr gut in dieser Maschine funktionnieren.
    Somit ist die Maschine auch leicht zu reinigen, da kein Kaffepulver austritt.
    Bei der Kaffepulverauswahl bin ich bisher noch nicht so richtig fündig geworden…
    Der Illy-Pulverkaffe ist zwar nicht schlecht aber leider immer wieder in Aluminium-Aromadosen verpackt, was mich doch relativ stört. Da wir hartes Wasser haben, füttere ich meine Maschine nur mit Volvic Wasser oder mit Wasser aus dem einem Entkalkungs-System. Die Maschine ist wertig verarbeitet uund sieht mit dem Edelstahlgehäuse sehr schön aus. Ich habe mir noch einen 2. Siebträgerhalter von einer anderen Firma bestellt (der genau passt), somit muss ich die Siebe nicht ausstauschen wenn ich einen doppelten Espresso oder 2 Tassen haben möchte…, das war eine sehr gute Wahl.

    AMG

  14. David S.

    Habe mir aufgrund der Vielzahl an Foren und Empfehlungen diverser Kanäle, diese Maschine gekauft um einen guten Espresso bzw Cappuccino zu bekommen. Beides erfüllt Sie, der Milchschaum wird sehr gut. Durch die Umstellung der Düse kann ein feinere Schaum erzeugt werden aber dafür muss man selbst die Lanze in den richtigen Abstand zur Milch bringen, das Ergebnis gefällt mir jedoch besser. Erworben habe ich diese um für mich zu testen wie häufig ich diese Nutze um Ggf auf eine Zweikreiser umzusteigen. Zum anderen um den Kapsel Maschinen und den hieraus resultierenden Müll Berg zu minimieren. Und den Kaffee frei wählen zu können. Einziges Manko ist für mich das doppelwandige Sieb, welches zu noch sehr feuchten Pucs (Trestre) führt. Den Test mit dem
    Umbau auf das Graef Sieb steht noch aus um, dies soll zu einem dieses beheben und die Crema bzw Geschmack verbessern da feinerer Mahlgrade möglich sind. Aktuelles Fazit fast zu 100% zufrieden!

    David S.

  15. karen

    Eine sehr schöne Siebträgermaschine, die mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist. Nach anfänglichen Schwierigkeiten – ein Sieb war nicht durchlässig, da Loch viel zu klein, -> neues bestellt – ein klasse Gerät, dass wirklich tollen italienischen Espresso bereitet und auch eine sehr schöne Crema produziert. Ausserdem kann man mit der Milchdüse herrlichen, festen Milchschaum produzieren. Somit bekommt man endlich einmal Cappuccino wie in Italien hin. Wir haben die Maschine seit September im Einsatz, und im Oktober hat sie schon eine Entkalkung gefordert, obwohl wir Naturmineralwasser verwenden. Das scheint wohl werksseitig so eingestellt zu sein. Mich hat das Design und die schmale Form überzeugt, weil ich nicht so ein großes quadratisches Monstrum in der Küche haben wollte. Als Ergänzung haben wir uns eine Graef Kaffeemühle CM 800 gekauft, die vom Design optimal zur Maschine passt. Bis jetzt gibt es nicht negatives zu berichten. Wir werden sehen, wie lange sie funktionieren wird…

    karen

  16. Nik H.

    Dies ist meine erste siebträgermaschine, Die ich aufgrund mehrerer Empfehlungen und des niedrigen Preises erworben habe.

    Neben dem niedrigen Preis gefällt mir vor allem die leichte bedienbarkeit und die Möglichkeit Der adjustierung von Temperatur und Füllmenge. Für den Preis also ein Top Gerät.

    Einziges Manko: beim rausschlagen des kaffeesatzes aus dem siebträger habe ich Schwierigkeiten den kompletten Kaffeesatz rauszuschlagen. Dabei fällt häufig der Einsatz mit raus.

    Demnach 4/5 Sterne.

    Nik H.

  17. Ruth

    Wir haben die Maschine zusammen mit der Graef Kaffeemühle CM 800 und dem einwändigen Sieb von Graef gekauft. Mahlgrad 5. Espressobohnen aus Italien. In dieser Kombination schmeckt der Kaffee wie wir es aus Italien kennen. Herrlich.

    Mit den dazugehörigen Sieben von DeLonghi haben wir unsere Schwierigkeiten. -Überlaufen des Siebes oder beim Padträger nicht die entsprechende Padgröße.- Das kann jedoch auch einfach an uns liegen. Wir trinken hauptsächlich wie oben beschrieben und das funktioniert bis auf eines gut. Nachdem man die Milch aufgeschäumt hat, muss zuerst der Brühkessel abgekühlt werden. Das geht einfach und relativ zügig. Ist jedoch einfach ein weiterer Schritt bei der Zubereitung.

    Die Maschine hat ein geringes Eigengewicht. D.h., dass wir sie gut festhalten, wenn wir den Siebträger einsetzen.

    Die Lieferzeit wurde eingehalten. Die Verpackung war schlecht. Der Inhalt einwandfrei.

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis passt.

    Ruth

  18. Stb

    Nach fast einem Jahr Gebrauch kann ich rückblickend eine Meinung abgeben:

    Der zubereitete Espresso ist für meinen Geschack gut.
    Kein Vergleich zu einem “richtigen”, aber das kann man auch nicht erwarten.

    Wie bei jeder Siebträgermaschine hat man Arbeit und Sauerei. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es ohne geht.
    Wenn ich bei den Profis zuschaue, dann haben die auch überall Kaffeemehl und dessen Reste verteilt.

    Der Siebträger ist schwer zu reinigen. Ich habe mir einen Abklopfbehälter gekauft, damit geht es besser.
    Man muss schon ordentlich “draufhauen”, dass der Kaffeesatz auf dem Sieb rausgeht.

    Wenn ich zuviel Kaffee nehme oder zu fest presse, dann reicht der Druck nicht aus, dass das Wasser durchgeht.
    Nehme ich zu wenig, wird’s auch nichts. Also wie immer: Testen und beste Einstellung herausfinden.

    Der Milchaufschäumer funktioniert bei mir nicht.
    Vielleicht bin ich zu blöd und mache das nicht richtig, aber Schaum entwickelt sich nicht in der Milch.
    Dabei habe ich doch extra ein schönes kleines Blechkännchen gekauft …

    Fazit:
    Die Maschine ist ordentlich, wenn auch der Druck höher sein könnte.
    Reinigung des Siebträgers ist sehr fummelig, das liegt auch an den eingesetzten Siebschalen.

    Stb

  19. Christine

    Zunächst war ich sehr zufrieden mit der Espresso Siebträgermaschine. Alles funktionierte wie beschrieben und die Qualität von Espresso und Cappuccino war sehr gut. Aber bereits am dritten Tag, nach wenigen “Einsätzen”, funktionierte die Ein/Aus-Taste plötzlich nicht mehr.

    Christine

  20. Andre H.

    Wir holen aus der Maschine mittlerweile einen Cappuccino heraus, der die meisten in Eimsbüttel übertrifft. Das hat uns aber einige Tage Kalibrierung und Nerven gekostet, daher hier ein paar Tipps:• Ziel ist es, dass der Espresso 25 Sekunden durchläuft, eine stabile Crema hat und nicht bitter schmeckt. (Und die 25 Sekunden haben nichts mit der Wassermenge zu tun – die bleibt immer gleich. Die Temperatur steht bei uns auf „mittel“.)• Daher probiert man vor allem am Pulver herum. Eine günstige Rommelsbacher Mühle bringt leider gar nichts (zu grob), bei uns wurde es dann eine Graef CM800. Ja, die kostet dann fast soviel wie die Dedica, aber das ist sie auch wert. Wirklich.Bei der CM800 haben wir das innere Mahlwerk volle 5 Stufen/Schrauben Richtung „fine“ gestellt. Am äußeren Ring steht sie auf 4. Das ist so fein, dass das Pulver relativ langsam kommt und leicht klumpt. Ein bisschen wie Puderzucker.Wichtig ist auch, dass der Kaffee nicht zu alt ist. Also eher keine Vorratskäufe mit Kaffeebohnen. Wir benutzen übrigens Toraldo Bluette.Das war mit Abstand der schwierigste Teil.• Was sich auch lohnt, ist der Kauf von einwandigen Sieben. In der Dedica sind doppelwandige „Cremasiebe“ mitgeliefert, die machen zwar solide Crema, aber sehr unsoliden Geschmack. Die Siebe kosten ca. 14€ und sind auch von Graef. (Für das Doppel-Shot Sieb muss man das Plastikteil aus dem Siebträger rausschrauben und etwas flacher schneiden. Das klingt aber wilder als es ist. Wir benutzen fast nur das Singleshot-Sieb.)• Dann muss man probieren, wieviel Kaffee in den Siebträger muss und wie fest man ihn anpresst. Wir machen ihn bis ca 5mm unter den Rand des Siebträgers voll. Angepresst natürlich. Zwischendurch sollte man oft klopfen, damit das Pulver gleichmäßig verteilt ist. Sonst sucht sich das Wasser den einfachsten Weg und läuft am Geschmack vorbei.Noch ein wichtiger Zusatzkauf: ein gescheiter Metall-Tamper. Mitgeliefert ist ein wabbeliges Plastikteil, mit dem man nicht annähernd den richtigen Druck erzeugt. 14kg Druck sollen es übrigens sein. Also ganz ordentlich, aber auch nicht brutal reinknallen.• Fast am Ziel. Den nächsten Punkt nennen Fachleute die „Jagd nach dem Mäuseschwänzchen“. Der Espresso soll so langsam aus der Maschine laufen, dass sich der Strahl etwas bewegt – eben wie ein Mäuseschwänzchen. Um die 25 Sekunden zu erreichen, muss man den Mahlgrad und die Kaffeemenge feintunen. Der perfekte Punkt ist kurz bevor nichts mehr rauskommt.• Milchschaum funktioniert mit der Maschine auch fantastisch, dafür muss man nur darauf achten, dass das Milchkännchen und die Milch immer kalt sind, damit man mehr Zeit hat den perfekten Schaum zu machen. Man muss auch gar nicht in der Milch „rumrühren“, sondern es reicht die Milch „rollen“ zu lassen. Also sie rollt an der Düse und rührt sich damit selbst die dicken Blasen unter. Wenn das Milchkännchen unten so heiß ist, dass man es nicht mehr anfassen kann, ist sie heiß genug. Wer zulange schäumt, macht die Süße in der Milch kaputt.Das waren unsere Erfahrungen. Ich hoffe es hilft dem ein oder anderen bei der Einrichtung und spart ein paar Stunden. Viel Erfolg!

    Andre H.

  21. Martin

    Falls Ihr eine Siebträgermaschine sucht aber von vielen negativen Rezensionen hier verunsichert wurdet, macht euch keine Sorgen, dieses Produkt funktioniert bei mir seit anderthalb Jahren ganz gut.Aus meiner Erfahrung gibt es zwei Gründen warum, die meisten das Problem mit dem niedrigen Druckaufbau und/oder Überlauf hat. Ich habe die beiden Probleme 2-3 Mal erlebt und ich muss gestehen, dass ich jedes Mal selbst Schuld war, aber ich könnte es schnell lösen.1. Zu viel Kaffeepulver: man sollte hier den mitgelieferten Löffel nutzen um die genaue Menge von Kaffeepulver zu messen. Also, kein gehäfter Löffel sondern genau die Menge. Ein bisschen mehr wird von der Maschine noch toleriert.2. Schmutizger Siebträger: man sollte nach jeder Nutzung den Durchsieb mit einem Tuch kurz wischen, es steckt immer ein bisschen Rest, welcher über Zeit die Löcher blockieren konnte.Nachtrag, Punkt 3: auch zu fein gemahle Kaffeebohnen könnten zu Probleme führen. Außerdem sollte der Kaffeepulver im Siebträger nicht zu hart andrückt werden.Auch wenn ihr die Punkte nicht berücksichtigt habt und die Probleme habt, kann die Kaffeemaschine nach Anleitung innerhalb 2 Minuten zurückgesetzt werden. Man braucht natürlich ein bisschen mehr Zeit, die Maschine wieder zu programmieren, falls man vorher eigene Einstellungen für die Kaffeemenge, Temperatur usw. gespeichert hat.Also, anhand der Rezensionen, nehme ich mal an, dass viele die Anleitungen nicht richtig gelesen haben. Das macht mir auch kein Spaß aber wenn man alles richtig tut, braucht man das evtl. gar nicht.Der Kaffee schmeckt natürlich sehr lecker. Ich nutze persönlich die Lavazza Barista Bohnen in Lila/Schwarz Verpackung und mahle sie ein bisschen feiner als Tafelsalz aus dem Supermarkt. Der Milschäumer funktioniert auch prima.Ein Tamper muss man leider selbst kaufen, der mitgelieferte Plastikteil ist mMn. nur als Löffel verwendbar, da es nicht schwer genug ist. Es kostet aber nur € 10-20 und man kann selber entscheiden, welcher Stil man gern haben will.Also, im Ganzen und Großen, bin ich sehr zufrieden und ich kann das Produkt sehr gern weiterempfehlen.

    Martin

  22. Inge B.

    Unsere große Jura Kaffeemaschine, die seit Jahren super Kaffee liefert, kann leider keinen echten Espresso herstellen, daher musste eine zweite Maschine her. Die ganze Familie ist nun total begeistert von dem Espresso, den die De’Longhi Machine herstellt. Sie arbeitet sehr schnell und der Espresso hat eine perfekte Crema.

    Inge B.

  23. Thomas A.

    OK. The devil, as always, is in the details.Get these things right and you will be rewarded with an exceptional expresso, better than 95% of coffee shops. The longevity of the machine I cannot speak for.Here are the details.• experiment with the coffee sort AND roast (“100% arabica” means nothing – in fact for many good espresso coffees you WANT at least some percentage of the robusta bean in there for the crema)• get the grind right for your chosen coffee – too fine and the EC685 will not handle it, the extraction will take too long (coffee drips slowly out) and the double filter is liable to clog• don’t overfill the portafilter basket for the same reason, this machine will NOT manage to push the water through fast enough and it will drip slowly through (too long = bitter)• don’t tamp too hard, for the same reason• if you live in a hard water area, use FILTERED water or buy a filter for the tank, or even better, both.OK that’s it. There is also the factory reset trick if it seems to play up, but I have not had this problem.Good luck and enjoy!

    Thomas A.

  24. André

    Ich habe mir zu Weihnachten von mir, für mich eine Espressomaschine gekauft mit einer Kaffeemühle und zusätzlich noch einen Tamper + Siebeinsatz für meine Maschine. Ich habe vorher viel recherchiert und diese hier von De’Longhi ist eine super Einsteigermaschine. Vorher hatte ich einen Kaffeevollautomaten von Siemens den EQ.7, aber der Reinigungsaufwand war mir einfach zu viel, vor allem wenn ich eh nur Espresso trinken möchte.PRO: – Gute Qualität – massiv – leicht zu bedienen – auch für Anfänger geeignet – leicht zu reinigenKONTRA: – Doppelwandiger Siebeinsatz mit kleinen Loch, dadurch gelingt zwar immer die Crema, lässt allerdings kein Raum für Experimente für den Hobby-Barista und der Puck ist zu feucht – Auch wenn die Maschine Made in China ist, bitte für die nächste Baureihe keine Plastik-Tamper mehr mitliefern, sondern vernünftige für 6-10€ mehr -Nachdem ich das Update von Kaffeevollautomaten zu Espresso Siebträgermaschine gemacht habe, war ich heute von der Qualität überzeugt, als ich sie das erste Mal ausprobiert habe. Mehr kann man echt nicht aus einer Kaffeebohne herausholen. Falls man Mal Probleme mit dem Druck haben sollte, einfach die Maschine auf Werkeinstellungen zurücksetzen und neu einstellen. Dann sollte sie wieder funktionieren und man erspart sich viel Geld, wenn man den Kundendienst nicht in Anspruch nehmen muss.Ich kann eine klare Kaufempfehlung aussprechen und werde nach einiger Zeit ein Update posten.

    André

  25. Tom

    Leckerer Kaffee, leicht zu bedienen, sieht wirklich toll aus: ich liebe meine neue Espressomaschine.Dennoch hatte ich prompt nach zwei Wochen auch das Problem, daß auf einmal kein Druck mehr aufgebaut wurde, um Espresso aufzubrühen (da gibt es ja einige negative Rezensionen deswegen). Nach tausend Versuchen ging sie wieder. Nach zwei Wochen wieder nicht. Nirgendwo eine Antwort, die “technische Beratung” bei Bestseller hatte auch keine Ahnung. Ich wollte schon zurückschicken.Aber dann fand ich die völlig einfachen Lösungen:1. Möglichkeit: WassertankSteht schon in der Bedienungsanleitung (liest halt niemand): bei längerem Betrieb kann sich der Wassertank durch Vibrationen irgendwann aus den Ventilen heben, es kommt nicht mehr genug Wasser nach, um Druck aufzubauen.Warum haben aber nur wenige Nutzer dieses Problem?Weil es nicht auftaucht, wenn man den Wassertank zum Befüllen ABNIMMT. Danach klickt man ihn ja jedesmal ein. So wird er normalerweise alle zwei bis drei Tage also neu eingerastet.Ich aber befülle mit einer Kanne und nehme den Tank deshalb nie ab… Wenn dann die Maschine einige Wochen gebrummt hat, hebt sich durch die Vibrationen so langsam der Tank um einen Milimeter aus der Rastung heraus und irgendwann schließen die Ventile und es kommt kein Druck mehr.Also alle paar Tage mal ein wenig den Tank herunterdrücken: Problem gelöst!2. Möglichkeit: SiebträgerGelegentlich fällt beim Abklopfen das Zwischensieb in die Knockbox (siehe Bild).Wer es dann (wie ich) einfach herausfischt und sofort wieder befestigt, der macht einen Fehler.Normalerweise befindet sich auf der Unterseite des Siebes nämlich nie Kaffeepulver, dies bleibt ja im Sieb zurück. Nun bringt man aber durch Faulheit Pulver unter das Sieb. Beim nächsten Brühen werden diese Reste (mit viel Druck) in das winzige Loch vom Siebträger gedrückt. Beim nächsten Mal noch mehr…Irgendwann hat man dieses Loch dann mit viel Druck so richtig verstopft, man backt sich ja regelrecht einen Verschluß. Und prompt kommt kein Espresso mehr heraus.Fällt also das Zwischensieb mal in Kaffeesatz, immer den Siebträger ausspülen und das Zwischensieb dann abgespült einsetzen. Es darf kein Pulver unter dem Zwischensieb sein.Ist der Siebträger schon verstopft: mit Spülmittel säubern.Seit ich diese beiden Dinge beherzige, hatte ich nicht einmal mehr Druckabfall – aber jeden Tag leckeren Espresso.PS: Empfehlenswert ist es, ein Mikrofasertuch fürs Abwischen der Maschine zu kaufen. De’Longhi hat leider an einer Fingerabdruckversiegelung gespart, die Edelstahlvariante sieht nur so immer schön aus. Aber dann sieht sie dafür wirklich schön aus.

    Tom

  26. Hobbit

    Eigentlich müsste man eben nicht viel mehr dazu schreiben. Tolles hochwertiges Design, gute Materialien und zuverlässige Technik.Macht eine wirklich tolle Crema, lässt sich absolut einfach reinigen und was mir sehr gut gefällt, für den ganzen schnellen Kaffeedurst kann man auch Pad’s rein legen. Es liegen drei Einsätze bei, doppelte Menge, einfache Menge und Pad.Klare Kaufempfehlung.

    Hobbit

  27. RainerH

    Wir sind alles andere als Kaffee-Experten. Wir wollen einfach nur 4-5 mal am Tag unseren Cappuccino trinken, den wir auf möglichst einfache Art zubereiten wollen. Vorher hatten wir einen QBO Kapselautomaten mit Milchaufschäumer. Ich denke, das sagt dann schon alles :-)Am Besten beschreibe ich mal Schritt für Schritt wie wir nach 3 Monaten Nutzung der Siebträgermaschine unseren Cappuccino zubereiten:1. Wasser auffüllen und Maschine einschalten2. Espressopulver mit dem mitgelieferten Löffel aufnehmen und überschüssiges Pulver mit dem Tamper (Luxpresso bei Bestseller bestellt) vom Löffel abstreifen. Löffelinhalt (ca. 7 g) in den Siebträger (für 1 Tasse) geben. Siebträger leicht auf Arbeitsplatte klopfen, damit sich das Pulver einigermaßen gleichmäßig im Träger verteilt. Dann mit dem Tamper leicht andrücken.3. Siebträger einsetzen. In der Zwischenzeit ist die Maschine aufgeheizt und betriebsfertig4. Tasse unterstellen und Zubereitung starten5. Wischtuch bereitlegen und nachdem die Tasten dauerleuchten, Tasse wegstellen.6. Dampfdüse-Taste drücken7. Siebträger abnehmen und in den Abfallbehälter abklopfen (wir nehmen unseren Biomüll-Behälter dazu). Mit dem Wischtuch restliches Kaffeepulver und Tropfen von der Stellablage und Duschsieb abwischen. Milch aus dem Kühlschrank nehmen und Milchschaumkännchen (Jarra 9221 350 ml Edelstahl von Bestseller) bereitstellen.8. In der Zwischenzeit ist die Dampfdüse aufgeheizt und bereit. Kännchen unterhalten und 1-2 Sekunden das Wasser und ersten Dampf ablassen und wegschütten. Milch in das Kännchen füllen (bis ca. 5 mm unterhalt des Anfangs der Ausgießkante, sind ca. 150 ml, also ca. halbvoll).9. Kännchen etwas schräg nach vorne halten und die Düse (Einstellung Cappuccino) nur wenig in die Milch eintauchen. Dampf einschalten. Ab und zu hören wir es Schlürfen, wenn die Düse aus der Milch kommt. Wir zählen die Pumpgeräusche. Nach 20 Pumpstößen die Düse tiefer in die Milch tauchen und weitere 15 Stöße zählen. Dabei rotieren wir das Kännchen (ist aber wahrscheinlich nicht nötig, macht es aber interessanter :-)). Die Temperatur ist danach auf ungefähr 60-70°C, wie es sein sollte.10. Dampf abschalten und Kännchen zur Seite stellen. Mit dem Wischtuch Düse abwischen. Milchschaum auf den cremigen Espresso gießen. Auch nach 3 Monaten ist uns leider noch kein Muster wie z.B. Herz gelungen :-(11. In der Zwischenzeit blinken die Tasten. Leeres Kännchen wieder unter die Düse halten und Dampf wieder einschalten und solange Dampf / Wasser ablassen bis sich die Dampfdüse selbst ausschaltet.12. Die Maschine ist jetzt schon wieder bereit für die zweite Tasse Cappuccino, die wir auf dieselbe Art und Weise zubereiten, also Schritte 2-11 einfach wiederholen.Für eine Tasse brauchen wir ca. 5 Minuten. Sowohl die Zubereitung, die Reinigung als auch der cremige Cappuccino sind für uns ein Genuß. Hätten echt nicht gedacht, dass es so große Unterschiede im Geschmack geben kann. Wir und unsere Freunde sind begeistert.Noch ein Wort zum Espressopulver. Anfänglich nutzten wir das gute Illy Espressopulver in der dekorativen Dose mit Schraubverschluss, mittlere Röstung von Bestseller. Da wir aber auch einen Thermomix besitzen, kaufen wir jetzt die Espressobohnen bei Aldi (Nord als auch Süd) und mahlen auf Stufe 10, 1 Minute je 100 g selbst. Das Pulver füllen wir dann ich die schönen Illy Dosen. Wie gesagt, sind wir keine Kaffee-Gourmets, daher schmecken wir keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Sorten und evtl. Mahlgraden. Der Espresso ist egal welches Pulver immer nach ca. 25 sec durchgelaufen (mit Werkseinstellung ca. 30 ml).Noch ein Wort zur Milch. Wir haben schon fettarme wie auch Vollmilch verwendet. Im Geschmack wie auch in der Cremigkeit ziehen wir die Vollmilch vor. Mag aber auch nur Einbildung sein, also rein subjektiv :-)Noch ein Wort zum Sieb im Siebträger. Nach dem getrennten reinigen der Siebteile haben wir uns am Anfang ein paar beim Widereinsetzen die Finger geklemmt. Heute setzen wir das Sieb lose ein, drehen den Siebträger auf den Kopf, halten dabei das eingelegte Sieb fest und legen den Träger auf einer Ablage ab. Jetzt drücken wir mit dem Faustballen den Siebträger auf das Sieb, wobei das Sieb in den Siebträger einrastet. Fertig.Wir hoffen, diese Rezension hilft bei eurer Entscheidungsfindung weiterMiriam und Rainer

    RainerH

  28. Manfred Hauf

    Das ist bereits die zweite Maschine, die ich jetzt auch für meine Tochter gekauft habe. Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden. Für all diejenigen, die ein Problem damit haben, dass plötzlich keine Pressleistung mehr zustande kommt und die Maschine den Pressvorgang abbricht, hier ein Tipp: Entsprechend der Bedienungsanleitung auf Werkseinstellung zurücksetzen, dann funktioniert es wieder. War bereits bei meiner Maschine als auch bei der meiner Tochter der Fall. Anscheinend kommt es vor, dass die Elektronik “im Wald steht”.

    Manfred Hauf

  29. Max Barrett

    Bei der Maschine sollte Kenntnis bzgl. Malgrad, Kaffeegewicht, Brühdauer in Relation zu Mahlgrad/Gewicht etc. vorhanden sein.Wenn “Einstieg” anhand des Gerätepreises, fehlender P.I.D., kein Brühdruckmanometer, der verwendeten Einkreisertechnik etc. etc. definiert wird: okay.Anyway, ich kann bei dem Preis eben keinen Kupferkessel mit 300ml usw. erwarten.Was soll die Diskussion?Das steht doch in keiner Relation, so ein Gerät mit einer großen Maschine aus der hochfrequentierten Gastro zu vergleichen. Äpfel/Birnen usw.Der gleiche “Einsteiger”-Unsinn wird auch auf kaffee-netz.de nicht nur zu dieser Maschine anhand falscher Parameter durchgezogen.Wenn ich eine schwankend 150 – 200 EUR DeLonghi 685 kaufe, kann ich nicht erwarten, dass damit meine 8 Vorzimmerdamen aus der Kanzlei den ganzen Tag Spass haben.Einwandfreies Zubehör ist nötig und dann kann damit auch guter Espresso gezogen werden. (Alleine die Notwendigkeit bestimmter Prärequisiten negieren das “Einsteiger”-Meme):- “richtige” Kaffebohnen (Mischung 70A/30R) – ich erspare mir hier den Hinweis nicht, dass 1000gr. für unter 20 Euro eben keine guten Bohnen manifestieren können- Kaffeemühle stufenlos, etwa eine Eureka oder für die Hand eine Comandante- Feinwaage von Timemore (B2),- bottomless Portafilter, nicht das Ding mit zweiwandigem Inklusivzubehörsieb von DeLonghi- Kaffe-Nivellierer- Tamper (ein richtiger Tamper)- gutes WasserNochmal zur Kanzlei und dem Aufknopfgehtderspasslos: Nee, so umständlich ist die Zubereitung einesg u t genießbaren Espresso mit der Maschine nicht, aber man muss die Handgriffe checken und wissen, welche Instrumente wie zum Einsatz kommen müssen.-> Auf YT mal nach “Arty Home” suchen.Die “Kaffemacher” kommen auf gleicher Plattform ebenfalls zu keinem schlechten Gesamttestergebnis.Alles immer in Relation sehen und langsam machen!

    Max Barrett

Farbe

‎Schwarz, Weiss, Beige, Silber, Rot

Pattern Name

Single

Marke

‎De’Longhi

Produktabmessungen

‎32.99 x 30.28 x 14.9 cm; 4.2 Kilogramm

Diameter

‎100 Zentimeter

Fassungsvermögen

‎1 Liter

Leistung

‎1350 Watt

Spannung

‎220 Volt

Material

‎Metall

Automatische Abschaltung

‎Ja

Aktionsradius

‎1 Meter

Energieeffizienzklasse

‎A

Laufzeit

‎1 Minute

Weitere Spezifikationen

‎Automatische Abschaltung:Ja

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