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Dalwhinnie 15 Jahre Highland Single Malt Scotch Whisky, 700ml

Artikelnummer: BS1001754
(14 Kundenrezensionen)

From: CHF120.00 From: CHF81.25

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  • Schottischer Whisky mit mildem Geschmack: Durch sein intensives aber warmes, geschmeidiges Aroma eignet sich der Whisky ideal als Geschenk zum Geburtstag oder zu anderen Anlässen
  • Das alkoholische Getränk mit Vielseitigkeit – der Single Malt Scotch kann solo oder auf Eis genossen werden, er ist zwar hochprozentig, aber dennoch weich und rauchig im Abgang
  • Sein Geschmack ist sanft und aromatisch – er vereint Heidenoten mit der Süsse von Honig und reift in Schottlands höchster, kältester Destillerie, um seinen ganzen Geschmack zu entfalten
  • Elegant und intensiv zugleich
  • Es ist pur oder geniesst Longdrinks
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CHF81.25CHF120.00

Dalwhinnie 15

Der erste Eindruck ist frisch und aromatisch, mit einem Hauch von Heidekraut und Honig. Der Geschmack ist leicht und fruchtig-süss, mit Anklängen von Vanille und Honig. Ein süsser und milder Abgang klingt noch lange nach und endet mit intensiveren Aromen. Ein Glas ist ein wahres Fest der Sinne.

dalwhinnie 15

dalwhinnie 15

Dalwhinnie 15Dalwhinnie 15

Artikelnummer: BS1001754 Kategorie:

Basierend auf 14 Bewertungen

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  1. Bernd Ströhle

    Bin auf diesen Whiskey im Fernsehen durch eine Sendung über Schottische Brennereien gestoßen. Die Destillerie Dalwhinnie ist ein Familienbetrieb und sehr traditionell. Dieser Single Malt ist sehr ausgewogen und aromatisch. Hat einen wunderbaren süßlichen Geruch und ein ebenso tolles Aroma. Einziges kleines Manko ist dass die Verpackung zwar sehr schön gemacht ist aber aus Karton besteht. Dieser Whiskey kann locker mit höherpreisigen Single Malts wie Glenmorangie oder OBAN konkurrieren. Eine Absolute Empfehlung für jeden Single Malt Liebhaber.

    Bernd Ströhle

  2. Simon

    Zum Verschenken ist dieser sehr schön. Sieht alles hochwertig aus. 15 Jahre alt > muss also Qualität sein. Ne, leider nicht. also ich find ihn nicht so toll. Ich verzcihte jetzt mal auf diese blumige Sprache. Ich schmecke Honig, Lavendel usw usw…. sorry bin da Banause. Entweder schmeckt er oder er schmeckt nicht. Mir schmeckt er nicht. Viel zu stark bevorzuge einen Milden Tropfen. Wenn jmd auch einen milden Whiskey mag sollte mal den Dalmore 12 probieren! Der schmeckt richtig und ist schön mild am Gaumen. ich habe fertig

    Simon

  3. ALBA

    Dalwhinnie hat Aromen von Frucht (Birne), Honig, Karamell und ein Hauch von Torf. Man muss immer wieder daran riechen, so köstlich duftet dieser Whisky. Beim Trinken entfaltet sich der Geschmack sehr kräftig im Mund, trotzdem empfindet man den Whisky als mild und angenehm süß.

    Ich finde, dass Dalwhinnie ein edler Whisky ist, den man zu jeder Gelegenheit genießen kann. Der Dalwhinnie mit seinem einzigartigen Fruchtaroma ist einer meiner Favoriten.

    Natürlich hat der Dalwhinnie ein super Preis/Leistungsverhältnis. Aber unabhängig vom Preis ist der Dalwhinnie wirklich ein hervorragender Whisky.

    ALBA

  4. Freddy

    Vorab: der Dalwhinnie ist bestimmt kein schlechter, aber er trifft absolut nicht meinen Geschmack.
    Daher wäre für Liebhaber etwas ausgefallener Geschmäcker eine 4-5 Sterne-Bewertung sicherlich nicht falsch. Da ich aber lieber den leicht rauchigen Geschmack bevorzuge vergebe ich an dieser Stelle die 3 Punkte.
    Möge mir alle Dalwhinnie-Fans verzeihen …

    Freddy

  5. AHE

    Der Dalwhinnie 15 Jahre ist ein milder, weicher und leichter Single Malt, gemessen an seinem Alter ist er allerdings nicht besonders komplex. Der Duft ist leicht, hell und mild. Florale Noten steigen aus dem Glas empor und erinnern an eine Blumenwiese. Geschmacklich lässt sich Vanillezucker, weiße Toblerone und Quark mit Honig erkennen. Die Süße ist eher dezent angelegt, lässt im Mittelteil Raum für getreidige Noten. Hinten sorgt getrocknete Zitronenschale mit einem Hauch Eichenholz für eine herbe Nuance. Der Abgang ist kurz.Der Preis des Dalwhinnie 15 Jahre ist mit rund 80 Euro meienes erachtens sehr fair.

    AHE

  6. Martin

    Whisky mag man oder eben nicht. Dieser war ein Geschenk für einen Freund, der Whisky Trinker ist. Ich durfte ihn probieren und muss sagen, für mich als “normal” Verbraucher eine Überraschung. Nicht so scharf wie viele andere Whisky sorten. mit einem angenehmen Aroma und guten Geschmack.

    Martin

  7. Küstenmädel✅

    Wahrscheinlich bin ich eine der wenigen Frauen, die Whisky trinken und auch noch eine Bewertung schreiben. Fachmännisch kann ich das nicht machen aber dieser Wisky schmeckt mir einfach und ist schon seit einigen Jahren, seit es meinen absoluten Favorite von Jura nicht mehr gibt, mein Lieblingswhisky. Ich habe immer eine Kollektion von 6-10 Flaschen im Anbruch. Die Sammlung ist im Vergleich zu anderen wohl minimal aber wenn eine Flasche geleert ist und ein Platz frei wird, gibts eine neue. Zwei Whiskysorten habe ich immer dabei. Eine davon ist dieser 15 Jahre alte Dalwhinnie.

    Küstenmädel✅

  8. Markus

    Aroma:frisch, leicht und mit angenehmer Süsse, Heide, Honig, Karamell, BirneGeschmackVolles Mundgefühl, ABV trägt alles sehr gut, speichelflussanregend. Süsse und Frucht paaren optimal sich mit gut gereiften 15yo im Sinne von hintergründigen würzigen (und vielleicht etwas rauchnachahmenden) Eichennoten und Malz. Keine relevante SmokinessAbgang:Gut mittellang, süffig-angenehm süß und elegant, dabei deutlich noch Heide, Gras, Birne, grüne Äpfel und Eiche mit dezenter Bitterkeit.Mein Eindruck: Sehr guter, nicht überkomplexer Whisky – voll überzeugend. Die 4,5 Sterne runde ich auf 5 auf.Etwas poetisch, aber treffend: “A malt it is hard to decide wether to drink or bath in it. Know anyone who reckons they don’t like whisky? Give them a glass of this – that’s them cured.” (Whisky Bible 2019 – auszugsweise)

    Markus

  9. spitzi

    → gleich zu den Verkostungsnotizen? nach unten scrollen!Vorwort:Hier wird nicht wissenschaftlich rezensiert. Ich schreibe Ihnen einfach auf, wie ich persönlich diese Flaschen empfunden habe. Sie erhalten meine ganz persönlichen Geschmacksnotizen, die ich mir selbst zu jeder verkosteten Flasche gemacht habe. Ich besitze etwa 120 offene Flaschen und bin der Meinung, dass mich dies für eine laienhaften Rezension qualifiziert. Letztlich muss der Kauf individuell nach Geschmack und Preis erfolgen. Zum Thema Geschmack möchte hier einen persönlichen Beitrag leisten.Und nun lade ich Sie ein, mit mir gemeinsam diese zwei Sorten des Dalwhinnie zu verkosten.Allgemeine Informationen:Die Dalwhinnie Destillerie liegt in den Schottischen Highlands und angabegemäß ist sie die am höchsten gelegene Destillerie dort. Die Standardflasche ist die 15-jährige Abfüllung. Wie der Name sagt, lagerte das Destillat ganze 15 Jahre in Eichenfässer.Dann gibt es eine regelmäßig erscheinende “Distillers Edition”, bei der der Whisky am Ende noch in ein ehemaliges Sherryfass umgefüllt wurde und dort für ein paar Monate (vermutlich 48) nachreifen durfte. Es handelt sich konkret um ehemalige Oloroso Sherry Fässer. Hier ist es zudem so, dass diese Edition jährlich neu aufgelegt wird. Auf der Schachtel ist das Jahr der Destillation und das Jahr der Flaschenabfüllung vermerkt. Die Dauer dazwischen ist die der Reifung im Fass. Für diese Rezension wird eine “1998 / 2015” Edition Anwendung finden. Wir haben also einen 17-jährigen Whisky. Einige Experten meinen, deutliche Geschmacksunterschiede zwischen den Jahrgängen auszumachen. Ich kann es aktuell nicht beurteilen. Es liegt aber nahe, dass die Entscheidung, jährlich neue Jahresangaben zu machen, auch Marketinggründe hat. Schließlich reizt es, diese nun zu sammeln oder miteinander zu vergleichen. Und der Preis für diese Distillers Edition liegt bei diesen drei Flaschen auch am höchsten.Seit etwa 2016 wird das Sortiment nun noch um eine dritte Sorte ergänzt. Sie nennt sich “Winters Gold”. Dazu ist zunächst zu sagen, dass diese Edition keine Altersangabe besitzt. Sie fragen sich warum? Es ist zu vermuten, dass der Whisky deutlich jünger als sein großer Bruder (15 Jahre) ist. So viel jünger, dass sich der Hersteller schämen müsste, denn er verlangt für beide Flaschen den gleichen Preis (Dezember 2017: 33,90€). Würde er die Flasche also nicht “Winters Gold” nennen, sondern “Dalwhinnie 8 Jahre” (8 als Beispiel für eine Zahl kleiner 15), würde diese Flasche zum gleichen Preis schlicht niemand kaufen. Man müsste Sie günstiger anbieten. Also lässt man die jüngere Altersangabe einfach weg, denkt sich einen neuen Namen aus und kann den gleich hohen Preis erzielen. Die Story hinter dieser Sorte ist die, dass behauptet wird, er sei ausschließlich im Winter destilliert und man nutze die Außenkälte für das Abkühlen und Kondensieren des Alkohols. Offenbar will man suggerieren, dass dies einen besonderen Effekt auf das Destillat erziele. Obendrein wird auf der Homepage von Dalwhinnie empfohlen, dass es das beste sei, das Getränk direkt aus dem Eisfach zu servieren! Damit wurde die Marketingstrategie perfektioniert!Nach diesem etwas kritischen Exkurs möchte ich mich nun auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich dem Geschmack und dem Unterschied dieser Sorten. Denn bei aller Kritik ist der Geschmack aller (!) Sorten doch recht angenehm. Vor mir stehen nun die drei Flaschen sowie drei identische Gläser mit je 2 cl. Ein direkter Vergleich ist somit möglich.VERKOSTUNG:Dalwhinnie “Winters Gold”:Das Aroma wirkt im ersten Moment vielleicht etwas schnapsig, wird aber schnell durch zarte Vanille und Zuckerrohr abgelöst. Dahinter kommen leichte Fruchtnoten zum Vorschein. Es ist tatsächlich auch ein Hauch von Rauch feststellbar. Ich erkenne dies immer so: ich benetze meinen Finger mit einem Tropfen Whisky und verreibe ihn auf dem Handrücken. Nach dem Eintrocknen rieche ich an diese Stelle. Jetzt vernehme ich Rauchnoten, sofern Sie denn vorhanden sind und ich sie aber im Glas nicht wahrnehmen konnte. Genau das ist hier der Fall. Probieren Sie es aus!Der Geschmack ist zart und lieblich. Ganz fein, überhaupt nicht “schnapsig” sondern vanillig mit einem Hauch von Schokopulver und Sägespäne. “Fast wie ein Rum” habe ich mir vor ein paar Wochen notiert. Das ist natürlich Quatsch aber vielleicht ahnen Sie, was ich damit meine. Der Abgang ist ebenfalls zart und doch überraschend lang.Dalwhinnie “15 Jahre”:Das Aroma ist im Vergleich zum Winters Gold fast identisch. Vielleicht insgesamt etwas fülliger, intensiver. Auch hier ist eine vanillige Süße zu spüren, die in zarte Fruchtnoten übergehen. Also ich stecke gerade ständig meine Nase in beide Gläser abwechselnd und die Aromen sind für meine Begriffe tatsächlich nahezu gleich! Der 15er duftet aber deutlich stärker (aber eben nicht anders).Der Geschmack überrascht sehr positiv und ist klar wertiger als der Winters Gold. Karamell, Honig und Vollmilchschokolade dominieren hier nach meinem Empfinden. Der Abgang verharrt sehr lang als süßer zarter Film zwischen Zunge und Gaumen.Dalwhinnie “Distillers Edition” 1998/2015:Nachdem die ersten beiden Sorten im Prinzip identisch waren, weicht das Aroma hier glücklicherweise ab. Aber nur marginal. Das muss auch so sein, denn das Sherryfass muss einfach Spuren hinterlassen! Das Aroma hat etwa die Schwere des 15er. Tief im Glas macht man den typischen Sherry Duft aus, den ich gern mit “pappig” und “rosinig” bezeichne. Aber das ist nur subtil zu spüren. Ich finde Vanille, Karamell, Orangen, Holz und Heu.Geschmacklich toppt er den 15-er naturgemäß nochmals. Neben den süßen Geschmäckern des15er, also Vanille und Karamellen, wuchtet dieser zusätzlich mit fruchtigen Seiten auf. Das markante ist eine tiefe schwere Süße (auch wenn ich diesen Begriff jetzt schon so oft verwendet habe, passt er doch am besten). Im Abgang ist dieser auch lang, er schwingt von süß zu einer leichten herben Kräutermischung.FAZIT:Alle drei sind top, das muss ich am Anfang klar stellen. Wer Dalwhinnie kauft bekommt immer etwas zartes und süßes.Platz drei geht an Winters Gold. Kauft man ihn separat und hat keinen Vergleich, so ist diese Sorte fantastisch. Dumm ist nur, dass er genau so viel kostet wie der 15 jährige und er liefert leider überhaupt keinen Grund, warum man ihn gegenüber dem 15er vorziehen sollte.Denn Platz zwei geht an den 15-jährigen, der die Eigenschaften des Winters Gold komplett inne hat, aber alle Aromen verstärkt präsentiert. Überragend ist der lange und vanillig-süsse Abgang.Platz 1 geht an die Distillers Edition. Das ist klar, denn er wurde ja auch 2 Jahre länger gelagert und in einem Sherryfass veredelt. Entsprechend ist er fülliger und komplexer und verdient auch schon deshalb einen höheren Rang. Es ist dann eben immer nur die Frage, ob der Aufpreis das höhere Erlebnis rechtfertigt. Ich habe ihn im Angebot für 45.00 gekauft und da sage ich: lohnt sich! Bei einem Preis ab 60€ rate ich, lieber zum 15er zu greifen.Vielen Dank für das Lesen dieser langen Rezension. Wenn sie hilfreich war, teilen Sie es mir bitte mit. Andere Meinungen würden die Rezension in den Kommentaren bereichern.

    spitzi

  10. Larissa

    … seinen Lieblings-Whisky gefunden.Nachstehend seine Rezension:Ich bin kein Whisky-Kenner, aber ab und zu trinke ich doch einmal gerne ein Glas Whisky am Kamin. Dabei habe ich diverse Sorten sowohl „on the rocks“ (mit Eis und Soda) als auch bei Zimmertemperatur mit Zugabe von einigen, wenigen Tropfen (Eifel-) Wasser ausprobiert. Leider muss ich sagen, dass ich b i s h e r von keinem der getesteten Whisky-Sorten so richtig begeistert war.Nun habe ich den Prime-Day zum Anlass genommen, bei Bestseller den „Dalwhinnie Highland Single Malt Scotch Whisky„ zu einem deutlich reduzierten Preis zu bestellen – und zu probieren.Ein Aroma von Heidekraut (wie schmeckt dieses überhaupt?) und Honig kann ich bei diesem Whisky allerdings nicht herausschmecken, aber er ist der erste Whisky, von dessen mildem Geschmack ich vollkommen begeistert bin. Mir schmeckt er am besten bei Zimmertemperatur und ich werde ich sicher auch dann wieder kaufen, wenn er wieder den normalen Preis kostet!

    Larissa

  11. Frank Kuhlmann

    Da ich viele Whiskys ausprobiere bin ich auch auf Dalwhinnie gestoßen–überrascht bin ich über seinen einzigartigen Geschmack der mir sehr gefällt–ich habe schon viele ausprobiert und festgestellt teuer ist nicht immer gut–hier hat man was edles–ich habe ihn in meinem Bestand aufgenommen–aber der Beste ist für mich immer noch der Lagavulin–aber man will ja nicht immer das selbe trinken–5 Sterne für Dalwhinnie–

    Frank Kuhlmann

  12. Gerhard W.

    Dieser Whisky trifft exakt meinen Geschmack: weder zu scharf, noch zu weich, keine “Torfbombe”, kaum wahrnehmbare Süße und sehr dezent im Abgang – so muß ein Scotch schmecken! Zu Recht ein Gewinner!Ich genieße ihn ohne jede Kühlung bei Zimmertemperatur. Denke, daß er auf diese Weise sein Aroma voll entfalten kann.

    Gerhard W.

  13. Tim B.

    Habe ihn das erste mal bestellt und muss sagen: WOW. Ein fantastischer Tropfen. Sehr sanft, fast ein wenig süßlich, aber nicht unangenehm. Tolle Aromen.Ich werde nicht anfangen eine Analyse zu schreiben. Ich kann nur sagen, dass ich üblicherweise eher zu rauchigen greife, dieser Whisky ist aber für mich ein absolutes Highlight, der jetzt einer meiner Lieblinge geworden ist.

    Tim B.

  14. Hardy

    Vorweg, ich bin nicht der typische Whiskey Trinker, aber vor zwei Jahren, hatten meine Frau und ich zum ersten Mal Kontakt mit diesem Getränk, bei einem Aufenthalt in Schottland. Es war ein ausgesprochen milder Tropfen, und so kam es, dass ich die Erinnerung daran, geschmacklich wieder zu erwecken wollte. Nach einiger Suche, kam ich auf diesen Tropfen, und muss sagen, wir waren wieder in Schottland

    Hardy

Stil

Einzelflasche, Hochwertigen Geschenkset

Jahrgang

‎NV

Produktabmessungen

‎22 x 10 x 10 cm; 94.4 Gramm

Produktbezeichnung

‎Whisky – Single Malt Scotch

Zusatzstoffe

‎Mit Farbstoff

Netto-Gewicht

‎700 Gramm

Netto-Volumen

‎700 Milliliter

Aufbewahrung

‎Nach dem Öffnen kühl & trocken lagern, vor Sonneneinstrahlung schützen.

Servierempfehlung

‎Die klaren Heidenoten entfalten sich am besten, wenn man ihn pur oder mit ein wenig stillem Wasser genießt. Genießen Sie ihn mit Desserts wie Crème Brûlée, Zitronenkuchen, Schokoladen-Mousse, Karamellpudding und Englischer Crème. Auch Parma-Schinken ist eine gute Alternative.

Ursprungsland der primären Zutat(en)

‎Hersteller: The Dalwhinnie Distillery, Dalwhinnie, PH19 1AB Invernessshire, Schottland

Herkunftsort der primären Zutat(en)

‎Lebensmittelunternehmer: Diageo Germany GmbH – Reeperbahn 1 – 20359 Hamburg – Deutschland

Alkoholgehalt

‎43 Volumenprozent

Marke

‎Dalwhinnie

Weinart

‎Whisky

Kategorie

‎Single Malt Scotch

Herkunftsregion

‎Highland

Besonderheit

‎Vegetarisch

Altersstufe

‎18 Jahre

Fassreife

‎15 Jahre

Verschluss

‎Screw Cap

Hersteller

‎Dalwhinnie

Number Of Items

‎1

Landesküche

‎Andere

Geschmack

‎Ein weicher, aromatischer Geschmack mit Heidenoten und Honigsüße.

Verkostungsnotiz

‎Früchte, Karamell und Honig, Kräuter und Gewürze

Ausbau

‎Amerikanische Eiche

Herkunftsland

‎Vereinigtes Königreich

Format

‎Flasche

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